Familien

Infos zur häuslichen Quarantäne sowie Tipps für Eltern des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) hat zwei Informationsbroschüren mit den Titeln „Tipps bei häuslicher Quarantäne“ sowie „COVID-19 -Tipps für Eltern“ veröffentlicht. „In den „Tipps bei häuslicher Quarantäne“ geht das BBK als Ergänzung zu medizinischen Handreichungen auf psychosoziale Bedürfnisse und Fragestellungen vor dem Hintergrund einer ungewohnten Situation ein und gibt praktische Tipps. Der Flyer „COVID-19: Tipps für Eltern“ spricht gezielt die Gruppe der Familien und Betreuungspersonen von Kindern an: Wie gehe ich mit veränderten Verhaltensweisen um? Wie kann ich mein Kind oder meinen Schützling bestmöglich unterstützen?“

Die beiden Broschüren sind direkt im Text zum Download verlinkt.

Beschäftigungsangebote für ältere Menschen

Genau wie für Kinder und Jugendliche gibt es auch für ältere Menschen online Beschäftigungsangebote. Auf der Seite mal-alt-werden.de gibt es vielfältige Anregungen, von Liedern, Geschichten, Spielen oder andere kreative Ideen.

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Hinweise für pflegende Angehörige

Das Coronavirus stellt vor allem für ältere Menschen ein Risiko dar. Pflegende Angehörige können daher verunsichert sein, ob Sie in der Pflege Ihrer Liebsten noch etwas beachten können. Anbei finden Sie ein Informationsblatt des Verbandes Pflegehilfe GmbH, welches sich an Pflegende Angehörige richtet. Der Verband Pflegehilfe kann auch telefonisch unter 06131/83 82 160 erreicht werden.

Hier finden Sie das Informationsblatt des Verbandes Pflegehilfe GmbH.

Die derzeitigen Beschränkungen sind für viele Menschen eine große Belastung. Manche Betroffene können aufgrund der Einschränkungen dem gewaltbereiten Partner nicht ausweichen. Kinder, deren Zuhause leider durch ein gewalttätiges Umfeld geprägt ist, verlieren durch die Schließung von Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen einen wichtigen Schutzraum. Menschen mit Depressionen oder anderen psychischen Belastungen können ihre Therapeuten nicht sehen und verlieren aufgrund den Beschränkungen die für Sie sehr wichtigen Routinen. Anbei Telefonnummern und Links für Betroffene.

Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222

Kinder- und Jugendtelefon: 0800 111 0 333

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 0800 0 116 016

Sucht- und Drogenhotline: 01805 31 30 31

Anbei finden Sie die Links der Telefonseelsorge und der Hompage von Frauen gegen Gewalt e.V.