Risikogruppen

Verhalten bei Verdachtsfällen. Bitte beachten Sie folgende Hinweise.

Sollten Sie nach Rückkehr aus einem Risikogebiet (hier finden Sie den Link zu den Risikogebieten, welche das Robert Koch-Institut erfasst) oder nach anderweitigem Kontakt mit einer möglicherweise am Coronavirus erkrankten Person grippeartige Krankheitssymptome entwickeln, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder dem diensthabenden Arzt über die Tel. 116117 auf und warten Sie in der Ansage bis Sie verbunden werden (dies kann einige Minuten dauern).

Bitte gehen Sie auf keinen Fall unangemeldet direkt zu Ihrem Hausarzt oder ein Klinikum. Eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme ist sehr wichtig, damit Ihre Versorgung hygienegerecht organisiert werden kann.

Maßnahmen zum Schutz besonders gefährdeter Personen

Teilstationäre Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderung einschließlich Kurzzeitpflege dürfen grundsätzlich nicht mehr zu Besuchszwecken betreten werden. Die wurde in der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 16. März 2020 festgelegt, welche ab dem 17. März 2020 gilt. Dadurch soll vermieden werden, dass ältere Menschen, Menschen mit Immunschwäche und/oder Vorerkrankung durch erhöhten, direkten sozialen Kontakt zeitgleich auch einem höherem Infektionsrisiko ausgesetzt sind.

Von dieser Regelung ausgeschlossen sind folgende Einrichtungen:

  • Fachkrankenhäuser für Psychatrie mit Ausnahme der Fachkrankenhäuser für Gerontopsychiatrie
  • psychosomatische Fachkrankenhäuser
  • kinder- und jugendpsychatrische Fachkrankenhäuser

jeweils einschließlich der zugehörigen Tageskliniken.

Ebenso dürfen stationäre Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderung sowie von einem Anbieter verantwortete ambulant betreute Wohngemeinschaften grundsätzlich nicht mehr zu Besuchszwecken betreten werden. Die Einrichtungen können den Besuch zu Besuchszwecken erlauben, wenn geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen getroffen werden können.

Hinweise für pflegende Angehörige

Das Coronavirus stellt vor allem für ältere Menschen ein Risiko dar. Pflegende Angehörige können daher verunsichert sein, ob Sie in der Pflege Ihrer Liebsten noch etwas beachten können. Anbei finden Sie ein Informationsblatt des Verbandes Pflegehilfe GmbH, welches sich an Pflegende Angehörige richtet. Der Verband Pflegehilfe kann auch telefonisch unter 06131/83 82 160 erreicht werden.

Hier finden Sie das Informationsblatt des Verbandes Pflegehilfe GmbH.

 

Wichtige Links und Telefonnummern

Die Hotline des Kreisgesundheitsamtes ist von 8 bis 18 Uhr täglich, auch am Wochenende, unter der Telefonnummer: 07351 52 7070 zu erreichen.

Gerne ist die Stadtverwaltung Laupheim für Sie da:
Bildung und Betreuung – 07392 704-214
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – 07392 704-166
Wirtschaftsförderung – 07392 704-156

Bitte beachten Sie hierbei, dass die Stadt Laupheim keine Auskünfte zu gesundheitsrelevanten Themen geben kann, da hierfür das Kreisgesundheitsamtes zuständig ist.