Risikogruppen

Impfstützpunkte im Landkreis Biberach

Eine Anmeldung zur Impfung in den Impfstützpunkten und für die weiteren Impftermine ist nicht erforderlich. Mitgebracht werden sollte der Personalausweis und falls vorhanden ein Impfpass.

Um die Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten, bittet das Landratsamt und das DRK darum, den Anamnesebogen und das Aufklärungsblatt bereits vorab herunterzuladen, auszufüllen und zum Impfangebot mitzubringen.

Impfstützpunkt: Stadthalle Biberach

Stadthalle Biberach
Theaterstraße 4
88400 Biberach

Öffnungszeiten:

Montags bis Freitag: 16 Uhr bis 19 Uhr
Mittwoch und Samstag: 9 Uhr bis 12 Uhr

Impfstützpunkt: Laupheim (ehemaliges Rentschler-Gebäude)

Ehemaliges Rentschler-Gebäude
Mittelstraße 18
88471 Laupheim

Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag und Samstag: 9 Uhr bis 12 Uhr

Impfstützpunkt: Geschwister-Scholl-Realschule Riedlingen

Geschwister-Scholl-Realschule Riedlingen
Goethestraße 36
88499 Riedlingen

Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch: 16 Uhr bis 19 Uhr
Freitag: 9 Uhr bis 12 Uhr

Impfstützpunkt: DRK-Bereitschaftsheim Erolzheim

DRK-Bereitschaftsheim Erolzheim
Schillerstraße 2
88453 Erolzheim

Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag und Samstag: 9 Uhr bis 12 Uhr

Unter dem Motto #dranbleiben – Impfaktionen ohne Termin werden zudem weitere Impftermine im Landkreis durch das Mobile Impfteams angeboten.
Folgende Impftermine stehen an:

  • Montag, 13. Dezember 2021, von 9 bis 12.30 Uhr, Gemeinde Eberhardszell, Testzentrum Eberhardzell, Schulstr. 1
  • Montag, 13. Dezember 2021, von 16 bis 18 Uhr, Stadt Ochsenhausen, Ehemalige Feuerwache, Untere Wiesen
  • Montag, 13. Dezember 2021, von 15 bis 18 Uhr, Gemeinde Attenweiler, Mehrzweckhalle
  • Dienstag, 14. Dezember 2021, von 16 bis 18 Uhr, Rathaus Rot an der Rot
  • Freitag, 17. Dezember 2021, von 16 bis 19 Uhr, DRK Schemmerhofen
  • Freitag, 17. Dezember 2021, von 16 bis 19 Uhr, DRK Schwendi
  • Sonntag, 19. Dezember 2021, von 10 bis 15 Uhr, Mehrzweckhalle Maselheim

Verhalten bei Verdachtsfällen. Bitte beachten Sie folgende Hinweise.

Sollten Sie nach Rückkehr aus einem Risikogebiet (hier finden Sie den Link zu den Risikogebieten, welche das Robert Koch-Institut erfasst) oder nach anderweitigem Kontakt mit einer möglicherweise am Coronavirus erkrankten Person grippeartige Krankheitssymptome entwickeln, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder dem diensthabenden Arzt über die Tel. 116117 auf und warten Sie in der Ansage bis Sie verbunden werden (dies kann einige Minuten dauern).

Bitte gehen Sie auf keinen Fall unangemeldet direkt zu Ihrem Hausarzt oder ein Klinikum. Eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme ist sehr wichtig, damit Ihre Versorgung hygienegerecht organisiert werden kann.

Maßnahmen zum Schutz besonders gefährdeter Personen

Teilstationäre Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderung einschließlich Kurzzeitpflege dürfen grundsätzlich nicht mehr zu Besuchszwecken betreten werden. Die wurde in der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 16. März 2020 festgelegt, welche ab dem 17. März 2020 gilt. Dadurch soll vermieden werden, dass ältere Menschen, Menschen mit Immunschwäche und/oder Vorerkrankung durch erhöhten, direkten sozialen Kontakt zeitgleich auch einem höherem Infektionsrisiko ausgesetzt sind.

Von dieser Regelung ausgeschlossen sind folgende Einrichtungen:

  • Fachkrankenhäuser für Psychatrie mit Ausnahme der Fachkrankenhäuser für Gerontopsychiatrie
  • psychosomatische Fachkrankenhäuser
  • kinder- und jugendpsychatrische Fachkrankenhäuser

jeweils einschließlich der zugehörigen Tageskliniken.

Ebenso dürfen stationäre Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderung sowie von einem Anbieter verantwortete ambulant betreute Wohngemeinschaften grundsätzlich nicht mehr zu Besuchszwecken betreten werden. Die Einrichtungen können den Besuch zu Besuchszwecken erlauben, wenn geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen getroffen werden können.

Hinweise für pflegende Angehörige

Das Coronavirus stellt vor allem für ältere Menschen ein Risiko dar. Pflegende Angehörige können daher verunsichert sein, ob Sie in der Pflege Ihrer Liebsten noch etwas beachten können. Anbei finden Sie ein Informationsblatt des Verbandes Pflegehilfe GmbH, welches sich an Pflegende Angehörige richtet. Der Verband Pflegehilfe kann auch telefonisch unter 06131/83 82 160 erreicht werden.

Hier finden Sie das Informationsblatt des Verbandes Pflegehilfe GmbH.